- Schauspieler

Wir sind sind keine Barbaren
Schön geordnete Mittelstandswelt! Die gleich aus den Fugen gerät, wenn über Wirklichkeit nicht nur geredet wird, sondern sie auch an die Haustür klopft. Etwa in Form eines Flüchtlings. Zwei benachbarte Pärchen, deren Probleme sonst eher bei der Wahl des richtigen Proseccos entstehen, beginnen, sofort zu rotieren. In Löhles abrundtief-schwarzer Farce tritt der Flüchtling nicht auf, sondern bietet die Projektionsfläche für einen irrwitzig sich steigernden Mix aus erotischen Phantasien, Egoismen, Ängsten, Schuldgefühlen und Selbsthass.
Termine
29.05.16 18:00h - Theater der Keller Köln
09.06.16 20:00h - Theater der Keller Köln
07.07.16 20:00h - Theater der Keller Köln

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Tiere im Zoo
Mit Opa im Zoo. Paula und Lukas kommen aus dem Staunen gar nicht heraus. Was für einen Lärm so ein paar Affen machen können! Und puh, das Krokodil sieht wirklich gefährlich aus! Wie gut, dass es hinter einem hohen Zaun liegt. Das Elefantenbaby dagegen würden sie schon gern streicheln. Es sieht so süß aus! Aber halt, es hat ja einen Dorn im Fuß! Paula und Lukas müssen ihm helfen.

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Die Feuerwehr
Lenya und Moritz sind in heller Aufregung: Aus dem Dachfenster des Nachbarhauses schlagen hohe Flammen! Geistesgegenwärtig rufen sie die Feuerwehr, und Minuten später rückt das große Löschfahrzeug an. Gerade rechtzeitig, bevor der Brand auf die Wohnung der alten Frau Klinger übergreifen kann. Oberbrandmeister Frederik findet, die Kinder haben eine dicke Belohnung verdient. Wie wäre es, wenn sie einen Tag lang selbst bei der Feuerwehr mitmachen dürfen?

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Sommernachtstraum
Wie alle Komödien Shakespeares endet auch der Sommernachtstraum gut, aber unterwegs kippt er mehrmals in einen Alptraum. Es ist diese Ambivalenz, die seine Stücke so zeitlos macht. Scheinbar mühelos gelingt es Shakespeare, die Facetten der Liebe in all ihrer Widersprüchlichkeit auszuleuchten.

KRITIK - Wilhelmshavener Zeitung
Emil Schwarz mimt auf nervenzehrende Art hervorragend den etwas zurückgebliebenen Hans Schnock, der sich wie in Zeitlupe Gehör verschafft und damit Peter Squenz in den Wahnsinn treibt.

KRITIK - Wilhelmshavener Zeitung
Besagter Hans (genial gespielt: Emil Schwarz) hat es etwas schwer mit der Sprache, er spricht langsam, sehr langsam und vor allem mit Pausen. Das ist nicht nur extreme Zeitlupe, das ist nahe der Vollbremsung von 250 km/h auf Schritttempo.
Termine
23.05.16 19:30h - Aurich Stadthalle
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Tschick
Maik ist 14 und in der Klasse so ziemlich der Uncoolste. Wenn die „superporno“ aussehende Tatjana zu ihren Parties einlädt, ist er sicher nichht dabei. Tschick auch nicht. Aber Tschick ist cool. Er kommt besoffen zum Unterricht, man sagt ihm Kontakte zur Mafia nach, und als er mit einem geklauten Lada vor Maiks Haus hält und ihn auf eine Spritztour mitnimmt, beginnt für Maik der Sommer seines Lebens.

KRITIK - Stellwerk Köln - 09.10.2015
Hier beeindruckt auch der musikalische Part des Stücks und insbesondere Stimmwunder Emil Schwarz.

KRITIK - Kölnische Rundschau - 01.11.2014
(...)Maik, den Emil Schwarz großartig ohne jede falsche Teenie-Tümelei spielt(...)

KRITIK - Köln Nachrichten - 03.11.2014
Emil Schwarz - der "Profi" des Darsteller-Trios - spielt überaus glaubwürdig den Heranwachsenden, dessen Unbekümmertheit von Selbstzweifeln überlagert wird, der zwischen Selbstsicherheit und Unsicherheit hin- und hergerissen wird.

Termine
18.05.16 20:00h - Theater der Keller Köln
19.05.16 20:00h - Theater der Keller Köln
27.05.16 20:00h - Theater der Keller Köln

03.06.16 20:00h - Theater der Keller Köln
08.06.16 20:00h - Theater der Keller Köln
12.06.16 20:00h - Theater der Keller Köln

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Aschenbrödel
Basierend auf dem tradierten Märchen vom Aschenputtel erleben wir die Geschichte des armen Aschenbrödels, das dank dreier Wundernüsse und ihrer Klugheit den Klauen ihrer bösen Stiefmutter entkommt und sich gleich auch noch den wunderschönen Prinzen angelt.

Premiere
08.11.15 15:00h - Stadttheater Wilhelmshaven
Amadeus
KRITIK - Gießener Allgemeine - 19.7.2015
Ein wahrer Glücksgriff ist Emil Schwarz, der seine Ausbildung in Köln gerade erst beendet hat und nun als Amadeus temperamentvoll über die Bühne fegt. Sein Mozart ist frech, freizügig, frivol und vorlaut, wie es im Buche steht. Doch bringt Schwarz bereits das Einfühlungsvermögen und die technischen Möglichkeiten mit, den Bruch in dieser Figur auszuloten. Für einen Berufsanfänger eine erstaunliche Leistung!(...)

KRITIK - amöneburg.de - 17.7.2015
Emil Schwarz als Wolfgang Amadeus Mozart spielte den jungen Mozart auf lebhafte und exzentrische Weise und sorgte für viel Spaß beim Publikum. Tragisch die Inszenierung seines Bühnentods mit den entsprechenden Reaktionen beim Publikum. Seine erste Charakterrolle dieser Art meisterte der jungenhaft wirkende Hauptdarsteller Schwarz mit Bravour.

KRITIK - Oberhessiche Presse - 17.07.2015
Der junge Darsteller Emil Schwarz spielt mitreißend diesen jungen Mozart, ein großes, stets zu Späßen aufgelegtes Kind, das in seiner grenzenlosen Naivität das Böse um sich herum nicht durchschaut. Sein Mozart ist ein Träumer, der an der Realität zerbrechen muss.

Premiere
16.07.15 20:30h - Schlossruine Amöneburg
Wintersreise
Walters Frau ist vor kurzem gestorben und nun ist er alleine in ihrem Haus, wo alles an sie erinnert. Sein Sohn Matthias steht vor einem wichtigen Arbeitswechsel und organisiert, dass sein Vater mit ihm zieht. Doch dann erhält Walter die Nachricht, dass auf Grund wiedergekehrter Hirnmetastasen sein Augenlicht verlieren wird. Walter entscheidet sich heimlich fürs betreute Wohnen. Er lädt seine beiden besten Freunde ein und verabschiedet sich von ihnen. Seinen Hund vermacht er der jungen Nachbarin; er löst seine Bibliothek auf und packt. Sein Sohn lässt er im Glauben, dass er mit ihm kommt. Denn Walter weiß, dass sein Ende ihm gehört.

Termine
06.07.15 20:00h - Block 10
Heldt - Immer Ärger mit Harry
Kommissar Heldt und Hauptkommissar Grün sind betrübt: Ihr ehemaliger Kollege Harry Fahrenhorst ist tödlich verunglückt. Obwohl Staatsanwältin Ellen Bannenberg Verständnis hat, möchte sie nicht, dass die aktuellen Ermittlungen leiden. Auf der Beerdigung wird Grün, Heldt und Korthals die Ehre zuteil, den Sarg zu tragen. Doch weil Heldt keine Luft bekommt und versucht, seinen Krawattenknoten zu lösen, landet der Sarg auf dem Boden. Zum Schock aller Anwesenden fallen Sandsäcke aus dem Sarg. Wo ist Harry? Und wer hat Interesse daran, eine Leiche zu stehlen? Bei ihrer Suche begegnen Heldt und Grün eine Menge skurriler Persönlichkeiten. Und sie müssen feststellen: Dem Kommissar a. D., Spürnase durch und durch, ist sein letzter Fall zum Verhängnis geworden.

Ausstrahlung
25.02.15 19:35h - ZDF
SOKO Köln - Die Frau im Bus
Ein Schuss auf einen Linienbus am helllichten Tag in einem Rheindorf bei Köln ruft die SOKO auf den Plan. Unter den Fahrgästen befindet sich Monika Rowe, eine ehemalige Dame der Kölner High Society, die nach ihrem sozialen Absturz bei ihrer Schwester Susa Schmidt untergekommen ist. Sehr zum Leidwesen von Norbert Krüttgen, dem Freund von Susa, der eigentlich dort einziehen wollte und nun wieder auf gepackten Koffern sitzt. Hat er aus Zorn auf den Bus geschossen? Oder war es einer der vielen Privatanleger, die durch Herrn Rowes die Machenschaften ihr Vermögen verloren? Durch die Untersuchungen ergibt sich ein Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf einen Kiosk in Ehrenfeld einige Wochen zuvor. Dort wurde dieselbe kleinkalibrige Pistole benutzt. Die beiden Täter konnten gefasst werden. Die Waffe jedoch blieb spurlos verschwunden. Was ist die Verbindung zwischen den beiden Fällen? Ist Monika Rowe tatsächlich in Gefahr? Kurz darauf wird die SOKO wieder zu einem Tatort gerufen. Und diesmal hat es einen Toten gegeben.

Ausstrahlung
03.02.15 19:00h - ZDF
04.02.15 02:20h - ZDF
PUCK 2014
Den Puck, einen Preis zur Anerkennung besonderer Leistungen junger Nachwuchsschauspielerinnen und -schauspieler auf Kölner Bühnen, verleiht die Theatergemeinde Köln zum sechzehnten Mal im Rahmen der Kölner Tanz- und Theaterpreise der SK Stiftung Kultur am 1. Dezember 2014. Für die Darstellung des Maik Klingenberg in TSCHICK! am Theater der Keller ist Emil Schwarz in der Kategorie bester Nachwuchsschauspieler Kölns nominiert.

Verleihung
01.12.14 19:00h - Haus der SK Stiftung Kultur